Posted on 09/13/2013 at 18:05

Bezahllösung mit neuen Aufgaben konfrontiert

Wirtschaftsblatt

Der klassische E-Commerce hat sich mittlerweile zum „Everywhere Commerce“ gewandelt. Onlineshopper zeigen heute klare Präferenzen: Einkaufen wann, wo und wie man möchte. Nach wenigen Klicks sind Produkte bestellt und bezahlt, komplett unabhängig von Zeit, Ort und Endgerät.
Die beinahe grenzenlosen Möglichkeiten eines Geschäftsmodells bringen auch viele Herausforderungen.„Damit sich Onlinehändler auf ihr Kerngeschäft konzentrieren und dennoch zeitgemäße Services bieten können, sollten Teilbereiche an Partner mit den nötigen Kompetenzen ausgelagert werden“, erklärt Roland Toch, Geschäftsführer von Wirecard CEE.
Der besagte Payment-Service-Provider realisiert mit Spezialisten aus unterschiedlichen Branchen Speziallösungen. Auf diese Weise können funktionierende Bestell- und Bezahlprozesse geboten werden, die Sicherheit bieten, Kunden binden und bessere Umsätze in Aussicht stellen.
Generell hat der Mobil-Trend einen technologischen Wertewandel eingeleitet. Jetzt sind Smartphones zu Schaltzentralen des Alltags avanciert, Apps haben in kurzer Zeit massive Popularität erreicht. Während jedoch die kommunikative Verwendung an ihre Sättigungsgrenze stößt, verzeichnen neue Funktionen steigende Akzeptanz.
So auch in den Bereichen Banking und Payment. Wo zu Beginn gerade einmal der Klingelton erstanden wurde, sind es zahlreiche digitale und physische Güter, die mittels mobiler Transaktion den Besitzer wechseln. Doch nicht nur gewinnorientierte Unternehmen setzen auf diese Option.
Markus Buchner, Geschäftsführer von ATMS Telefonund Marketing-Services: „Große Non-Profit-Organisationen sind mit SMS-Spendenlösungen gestartet, jetzt folgen kleinere Initiativen, Museen oder Crowdfunding-Projekte. Der Kampf der Alltagswerkzeuge Geldbörse gegen Handy ist eröffnet. Möge das nützlichste Instrument gewinnen.“

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