Posted on 04/11/2014 at 15:52

Branchenkenntnisse sind essenziell

Wirtschaftsblatt

Kunden müssen die freie Wahl bei der Art der Bezahlung haben. Die Kanäle müssen nahtlos ineinander greifen.

Die Barrieren im E-Commerce verschmelzen zunehmend. Das Distanzgeschäft macht auch vor Ländergrenzen nicht halt. Händler sollten daher aufhören, sich mit Entweder-oder-Fragestellungen zu beschäftigen und nicht länger zwischen Kanälen, Endgeräten oder Zahlungsmitteln differenzieren. Stattdessen gilt es, ihren Konsumenten eine Multichannel-Lösung anzubieten.

Keine Einschränkungen. Kunden möchten unabhängig von Raum, Zeit und technischen Rahmenbedingungen, wie der Auswahl des richtigen Internetbrowsers, agieren. Egal ob sie Produkte online bestellen, sie sich per Post zuschicken lassen oder selbst abholen, Kunden müssen dabei die freie Wahl bei der Art der Bezahlung haben. Hier müssen langfristig alle Kanäle nahtlos ineinandergreifen, um einfache und unkomplizierte Abläufe zuermöglichen. Die dafür benötigten Technologien sind am österreichischen Markt bereits vorhanden. Im Distanzgeschäft wie auch vor Ort sind durch geringen Aufwand modernste Anwendungsszenarien problemlos umsetzbar. Händler müssen diese jetzt zum Einsatz bringen, um auch in Zukunft erfolgreich zu sein.

Langjähriges Know-how. Essenziell ist, auf das Know-how eines Partners zurückzugreifen, der den Payment-Markt sowie die Herausforderungen seit Jahren verfolgt und dem Shopbetreiber so maßgeschneiderte Lösungen zur Verfügung stellen kann. Viele Faktoren sind entscheidend. Wird in Deutschland
verkauft, wo die Kreditkartenpenetration niedriger ist, muss dem Konsumenten ein alternatives Zahlungsmittel angeboten werden. Um Betrug bei Kreditkartenzahlungen zu minimieren und Zahlungsunwillige vorzeitig vom Kauf auszuschließen, können zusätzliche Sicherheitsmechanismen zum Einsatz kommen. Je nach Verbreitung der Zielgruppe ist es schließlich wichtig, auf länderspezifische Unterschiede wie angebotene Sprachen und Währungen zu achten.

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