Posted on 01/20/2015 at 13:59

Branchenkenntnisse und jahrelange Erfahrung

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Kommentar von Roland Toch, Geschäftsführer der WIRECARD CEE.

Die Barrieren im E-Commerce verschmelzen zunehmend. Generell macht das Distanzgeschäft auch vor Ländergrenzen nicht halt. Händler sollten aufhören, sich mit entweder/oder-Fragestellungen zu beschäftigen und nicht länger zwischen Kanälen, Endgeräten oder Zahlungsmitteln differenzieren, sondern stattdessen ihren Konsumenten eine Multi Channel-Lösung anbieten. Kunden möchten unabhängig von Browserversion, Zeit und Ort agieren, Produkte online bestellen, sich per Post zuschicken lassen oder selbst abholen und dazu die freie Wahl über die Art der Bezahlung haben. Hier müssen langfristig alle Kanäle nahtlos ineinander übergreifen, um einfache und unkomplizierte Abläufe zu ermöglichen. Die dafür benötigten Technologien sind am österreichischen Markt bereits vorhanden. Im Distanzgeschäft wie auch vor Ort sind durch geringen Aufwand modernste Anwendungsszenarien problemlos umsetzbar. Händler müssen diese jetzt zum Einsatz bringen, um auch in Zukunft erfolgreich zu sein.

Unabdingbar ist, auf das Know-how eines Partners zurückzugreifen, der den Payment-Markt sowie die kanalübergreifenden Herausforderungen seit Jahren verfolgt und dem Shopbetreiber damit maßgeschneiderte Lösungen zur Verfügung stellen kann. Viele Faktoren sind dabei entscheidend. Wird in Deutschland verkauft, wo die Kreditkarten-Penetration niedriger ist, muss dem Konsumenten ein alternatives Zahlungsmittel angeboten werden. Um Betrug bei Kreditkartenzahlungen zu mindern und Zahlungsunwillige vorzeitig vom Kauf auszuschließen, können zusätzliche Sicherheitsmechanismen zum Einsatz kommen. Je nach Verbreitung der Zielgruppe ist es wichtig, auf länderspezifische Unterschiede wie angebotene Sprachen und Währungen zu achten. Zudem werden Themen wie Mobile, NFC, mPOS & Co immer relevanter.

 

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