Posted on 04/26/2018 at 08:00

Ein Onlineshop hat immer geöffnet

Kurier

E-Commerce. Paymentservices als zentraler Erfolgsfaktor digitaler Wertschöpfungsketten.

Digitalisierung im Handel geht vom Produktanbot bis zur Bezahlung, die dahinter liegenden Abläufe von aufwändigen Dateneingaben bis zu nutzerzentrierten Kauferlebnissen. Hier befüllen Konsumenten den Warenkorb und loggen sich in ihr Kundenkonto ein, wo Zahlungsarten und Lieferadresse bereits hinterlegt sind und mit einem Klick erfolgt die Bestellung. „Für derartige Services müssen Händler zertifizierte Bezahllösungen nutzen, die erneute Buchungen mit hinterlegten Abrechnungsdaten erlauben", so Roland Toch von Wirecard CEE. Hat der Kunde einmal im Shop gekauft und der Hinterlegung seiner Daten zugestimmt, so können diese auch bei künftigen Einkäufen verwendet werden. 

Konzentration auf Kerngeschäft
Konfrontiert mit vielen Anforderungen konzentrieren sich Händler zunehmend auf Produkt und Kunden, und lagern Bereiche wie Bezahlung an externe Spezialisten aus. Das gilt auch für Felber Schokoladen, die gleichnamige Bäckerei setzt auf Nachhaltigkeit und regionale Produzenten. 2004 hat Stefan Felber mit handgemachten Schokoladen ein zweites Standbein begonnen, das Sortiment beinhaltet klassische und ausgefallene Kreationen sowie viele Gussformen. Im Online-Shop werden aktuell über 3.000 verschiedene Motive angeboten, darunter auch in Schokoformen gegossene Firmenlogos. Die Abwicklung der Bezahlung wurde an Wirecard CEE verantwortet. Alle gängigen Zahlungsmittel wie Kreditkarten, Paypal oder Sofort sind inkludiert und sämtliche Transaktionen werden über nur eine Schnittstelle abgewickelt. „Die Kunden wollen sich mit der Bezahlung nicht lange aufhalten, es muss vor allem einfach und schnell gehen", so Stefan Felber. 

Verknüpfte Vertriebskanäle
Generell geht der Trend im Handel zum sogenannten Omnichannel-Vertrieb, also von stationären Filialen über Online-Shops für E-und M-Commerce bis hin zu Innovationen wie virtuelle Schaufenster mit personalisierten Anboten auf das Smartphone des Kunden. „Fast alle Branchen wie Textil, Interieur oder Elektro müssen alle Kanäle nutzen, um wettbewerbsfähig zu sein. Bei den Bezahlarten führt auch laut aktueller ECC-Payment-Studie der Kauf auf Rechnung," sagt Thomas Vagner, Geschäftsführer von Klarna Austria. „Wichtig ist die einfache Anwendung auf mobilen Endgeräten, damit erfolgen bereits mehr als die Hälfte aller Einkäufe", so Vagner. Wie sehr der Erfolg von Online-Shops von nutzenorientierten Anwendungen abhängt, zeigt auch das Beispiel von expert.at. Das Portal steht für hochwertige und preisgünstige Artikel im Bereich Unterhaltungselektronik, Hausgeräte, Bürotechnik oder Pflegeprodukte und setzt bei der Bezahlung auf die Klarna Check-out-Lösung. „Unsere Kunden profitieren von der breiten Auswahl an Zahlungsmöglichkeiten, dem Klarna Käuferschutz und dem hohen Klarna Support-Standard. Und als Händler können wir die Komponente ,Payment` mit minimalem Aufwand in Top-Qualität abdecken," sagt Erwin Reisinger von Expert Österreich. 

Pressemeldung downloaden