Posted on 04/19/2013 at 14:18

Grenzenlose Umsätze

Wirtschaftsblatt

E-Payment. Verträge bei verschiedenen Ansprechpartnern sind für den Händler mit einem zusätzlichen Zeit- und Organisationsaufwand verbunden.

Vertreibt ein Online-Händler seine Waren und Dienstleistungen in mehreren Zielländern, kann er seinen Käufer-Kreis erweitern, indem er neben klassischen Kreditkartenzahlungen auch lokale Zahlungsmittel wie beispielsweise EPS-Online-Überweisung (Österreich), Giropay (Deutschland), iDeal (Niederlande), eKonto (Tschechien und andere zur Auswahl anbietet.

Mehr Aufwand. Im Regelfall sind aber für die Akzeptanz verschiedener alternativer Zahlungsmittel neben den einzelnen Verträgen mit diversen Finanzdienstleistern oft auch Bankkonten im jeweiligen Zielland notwendig. Verträge bei verschiedenen Ansprechpartnern sind für den Händler jedoch in vielen Fällen mit einem zusätzlichen Zeit- und Organisationsaufwand verbunden.

Bremse. Möglicherweise schreckt dieser Umstand Händler sogar davon ab, weitere Zahlungsmittel in ihr Portfolio aufzunehmen, wodurch den Käufern nur eine begrenzte Auswahl angeboten werden kann. Die wirtschaftliche Expansion von Online-Händlern wird so unnötig gebremst.

Konzentriert. Komfortabel ist aus diesem Grund eine Lösung, die es international agierenden Online-Händlern erlaubt, vielfältige Zahlungsmittel gesammelt über nur eine Schnittstelle verarbeiten zu können. Die Abwicklung einer Vielzahl an alternativen Zahlungsmitteln erfolgt hierbei über einen einzigen Vertrag - der Händler hat nur einen fixen Auszahlungspartner und ein Konto, auf dem alle Zahlungseingänge gesammelt erfasst werden.

Point of Contact. Solche Möglichkeiten sind bereits vorhanden und werden von Payment Providern forciert. Über einen Single Point of Contact bekommt der Händler auf diese Weise alle Leistungen komfortabel aus einer Hand und kann einfach und sicher international agieren. Für grenzenlose Umsätze.

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