Posted on 02/16/2016 at 10:00

Handy statt Registrierkasse

economyaustria.at

Die neue Registrierkassenpflicht bedeutet nicht zwangsläufig, dass die betroffenen Unternehmen nun tatsächlich Registrierkassen anschaffen müssen. Es gibt elegantere Lösungen.

Die Wirecard Gruppe hat ihre mobile Point-of-Sale (mPOS) Kartenakzeptanz-Lösung an die österreichische Registrierkassenpflicht angepasst. Mit dem mobilen Kartenlesegerät von Wirecard wird ein Smartphone oder ein Tablet im Handumdrehen zur mobilen Registrierkasse. Das System erfüllt sowohl die Anforderungen der Bundesabgabenordnung (BAO) wie auch der Kassenrichtlinie E131.

Praktische Alternative zum stationären Kassenterminal
Mit der accept by Wirecard genannten App können Händler Zahlungen bar oder mit Karte abwickeln und dem Kunden auch einen Kassenbeleg – ausgedruckt oder per 
E-Mail – aushändigen. Diese praktische Alternative zu stationären Kassenterminals eignet sich für alle Branchen, die von der neuen Registrierkassenverordnung betroffen sind. Und der Anschaffungspreis der Karten-Lesegeräte wird vom österreichischen Staat vollständig subventioniert.
„Mit Inkrafttreten der neuen Regelung werden voraussichtlich rund 60 Prozent aller heimischen Betriebe, vorwiegend aus den Branchen Gastronomie, Handel und Dienstleistungen, ihre Registrierkassen tauschen müssen. Mit unserer mPOS-Technologie schaffen wir für jeden Unternehmer die Voraussetzungen, Zahlungen schnell und sicher anzunehmen und diese gesetzlich konform zu archivieren“, sagt Roland Toch, Managing Director der Wirecard CEE.

Demnächst auch NFC
Der Chip & PIN Reader von Wirecard verbindet sich via Bluetooth mit dem Smartphone oder Tablet des Händlers. In Kürze folgen auch NFC-Lesegeräte zur Akzeptanz von kontaktlosen Zahlungen per Karte oder Smartphone. Die Kartenlesegeräte akzeptieren Kreditkarten von MasterCard und Visa sowie in- und ausländische Maestro- oder V PAY-Debitkarten.
Dem Händler stehen zahlreiche Funktionen zu Verfügung; eine tagesaktuelle Transaktionsübersicht, persönliche Kontoverwaltung, lokale Steuersätze sowie die die Möglichkeit, Zahlungen zu stornieren oder Erstattungen vorzunehmen. Ein Mindestumsatz ist nicht notwendig.
Für in Österreich tätige Unternehmer mit einem Jahresumsatz über 15.000,00 EUR und Barumsätzen über 7.500,00 EUR besteht ab dem 01.01.2016 die Verpflichtung zur Verwendung eines elektronischen Aufzeichnungssystems sowie zur digitalen Registrierung und Archivierung von Kassenbelegen für zehn Jahre.

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