Posted on 12/14/2015 at 09:00

Innovation für Mobilität und Kommunikation

economyaustria.at

Innovation ist ein Thema, dass oftmals nur mit Technologie verbunden wird. Innovation ist aber für alle Branchen und Unternehmens-größen relevant und wichtig für Wachstum oder für Konsolidierung und Optimierung überholter Strukturen.

Ein Unternehmen wo beide Strategien Gültigkeit haben, ist beispielsweise HIRSCH Armbänder. Beginnend im 18. Jahrhundert, steht die Firma für Innovationen wie die Entwicklung von wasserfestem Leder oder auch klinischen Systemen zur Vermeidung von Lederallergien. Als Hauptlieferant der Schweizer Luxusuhren-Industrie mit über 400 MitarbeiterInnen auch international tätig, war nun auch Innovation im Bereich der IT-Infrastruktur gefragt. Gewünscht war ein Mehr an Flexibilität, weniger Betreuungsaufwand sowie die Abbildung des steigenden Mobilitätsgrades und eine generelle Verbesserung der gesamten Kommunikation.


Proof of Conzept

Mit der Vorgabe ein „Proof of Conzept“ zu erstellen wurde Kapsch BusinessCom mit der technischen Standardisierung von Arbeitsplätzen beauftragt. Kapsch implementierte auf Basis einer flexibel erweiterbaren VMware Infrastruktur eine CITRIX-Lösung, wo etwa auch die automatische Konfiguration bei Inbetriebnahme neuer Clients inkludiert ist.„Wir haben schon davor einige Projekte gemeinsam mit Kapsch BusinessCom realisiert. Die uns präsentierte Lösung war auch in diesem Fall wieder sehr überzeugend, was Kompetenz, Preis-Leistungs-Verhältnis und operative Umsetzung betrifft“, so Gerald Piskernig, IT-Leiter bei HIRSCH-Armbändern.


Kundenbedürfnis schafft Neuerung

Ein Segment wo Innovation sozusagen automatisiert durch viele Kundenkontakte und –bedürfnisse passiert, ist die Toursimus- und Reisebranche und umso mehr, wenn eine Firma primär junge Zielgruppen anspricht.Für Splashline, ein Veranstalter von Event- oder Partyreisen für primär junge Zielgruppen, ist die dortige hohe Affinität zu Internet, Sozialen Medien und einer rasant steigenden Mobilität Herausforderung und Auftrag zugleich. Aktuell verzeichnet das Unternehmen bereits mehr als 50 Prozent an mobilen Zugriffen auf die Website.


Klare und einfache Kaufprozesse

Um nun neben der bereits bestehenden Desktop-Buchung auch einen durchgehenden mobilen Buchungs- und Bezahlprozess anbieten zu können, wechselte Splashline von der anfänglich eingesetzten Wirecard Checkout-Lösung zu einer Wirecard-Seamless-Lösung. Vorgabe war auch, dass die für Buchungen nötigen Informationen bereits vor Buchungsstart ersichtlich sind und eine „zukunftsichere“ Flexibilität zur raschen Einbindung neuer Bezahlarten.„Gegenüber dem stationären Offline-Geschäft genügen im Onlinegeschäft 3 Klicks und der Kunde ist möglicherweise für immer verloren. Es ist daher immens wichtig, dass ein Internet-Shop technisch zu 100% funktioniert, dass der Kaufprozess klar und einfach ist und der Shop ganz einfach die Erwartungen des Kunden erfüllt“, so Dietmar Tunkel, Geschäftsführer von Splashline. 

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