Posted on 11/22/2016 at 10:00

Next Generation Logistik – moderne Paketzustellung

Die Presse

Geschenke. Pakete bringt schon lang nicht mehr der Weihnachtsmann, sondern Postboten, Paketdienste oder Kuriere.

Feiertage und Weihnachten sind die Zeit des Schenkens. In absehbarer Zeit könnte der Transport der vielen Päckchen von Drohnen, selbstfahrenden Autos oder Robotern übernommen werden, auch fernab des Weihnachtsgeschäfts. Da immer mehr Waren im Fernabsatz gekauft werden, müssen Händler auch hinsichtlich Transport und Logistik neue Wege beschreiten, um ihre Kunden optimal bedienen zu können. Es gilt, flexibel zu sein. Der Kunde möchte nach Bestellung die Lieferadresse ändern, seine Sendung direkt in einem Geschäft oder an einer anderen Pick-up-Stelle abholen. Ein weiterer Ansatz ist die Kofferraumzustellung. Hier entspricht die Lieferadresse der aktuellen Parkposition des eigenen Pkw. Autorisierte Zusteller können den Wagen über eine App orten und den Kofferraum entsperren. Weitere Systeme wie etwa spezielle Zustellboxen, die sich an der Haustür befestigen lassen, versuchen ebenfalls, Probleme vor der Zustellung zu beseitigen. Der reibungsloseste Zustellprozess ist nutzlos, wenn Händler schon an einer vorgelagerten Hürde scheitern: dem Kaufabschluss und damit einhergehend der Bezahlung. Auch hier lässt sich beobachten: Den einen Point of Kassa, also nur eine Stelle im Kaufprozess, an der effektiv Geld fließt, gibt es nicht mehr. Für die Bezahlung stehen Kunden viele weitere Türen offen. Im Onlineshop, mittels App, im Geschäft vor Ort oder per Rechnung. Die Kunden entscheiden immer wieder aufs Neue, wann und wie sie am liebsten bezahlen möchten. Wird die online bestellte Ware im Shop abgeholt, möchte der Kunde entscheiden können, welchen Touchpoint er für die Bezahlung vorzieht. Auch hier müssen alle Prozesse nahtlos ineinandergreifen, um einen bestmöglichen Service für den Kunden zu ermöglichen.

Zahlungen erleichtern

Dazu zählt auch, wiederkehrende Kunden dahingehend zu betreuen, dass ihnen Folgezahlungen bestmöglich erleichtert werden. Dies kann zum Beispiel durch das Hinterlegen von Zahlungsdaten bei Einkäufen im Onlineshop erreicht werden. Der Kunde muss bei erneuten Bestellungen nicht abermals all seine Daten eingeben, sondern kann direkt bestellen. Um solche Serviceleistungen anzubieten, ist die Verwendung professioneller Bezahllösungen unumgänglich. Neben vereinfachten Zahlungsprozessen sind auch ein breites Angebot an Zahlungsmitteln, internationale Ausrichtung  und kanalübergreifende Lösungen, etwa für die steigende Nutzung mobiler Endgeräte, von Vorteil. Händler  rauchen dafür nur die Leistungen eines erfahrenen Payment Service Providers in ihren Workflow einzubeziehen.

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