Posted on 05/26/2015 at 15:55

Onlineshopping braucht intuitive Bezahllösungen

Wirtschaftsblatt

Kunden brechen den Onlineeinkauf meist beim Bezahlen ab, mit einem intuitiven System lässt sich das ändern.

Der digitale Transformationsprozess macht vor keiner Branche halt. Auch der Handel muss sich den Veränderungen stellen, dabei sind besonders im Bereich Online-Payment reibungslose Abläufe ausschlaggebend. Das Unternehmen Papplab aus Ottensheim gehört zu den innovativen Betrieben, die die Themen Ökologie und Ökonomie in einem Produktions- und Handelskonzept unter Einbindung eines Internetshops und Social-Media-Aktivitäten verbinden.

Die Produktserie Kurtl Kartonmöbel etwa verknüpft Designanforderungen mit vielfältigen Anwendungs- und Kombinationsmöglichkeiten. Die angebotenen Einrichtungsgegenstände sind dabei zu 100 Prozent aus Karton und wiederverwertbar.  Die Umsetzung und Servicierung der Online-Bezahllösungen wurde im Shop an den Payment-Service-Provider Wirecard CEE ausgelagert. Bezahlt wird im Onlineshop mit Kreditkarte, Paypal oder SOFORT Überweisung.

Mobiles Potenzial

„Wir konnten die eingesetzte Bezahllösung von Wirecard CEE im Vorfeld ausreichend testen und zudem haben uns auch Beratung, Service und Funktionalität überzeugt“, so Christoph Außerwöger, Geschäftsführer von Kurtl.  Im nächsten Schritt soll Shop und Bezahllösung gemeinsam mit Wirecard CEE auch für mobile Geräte optimiert werden – das Team von Papplab und Kurtl sieht auch im M-Commerce großes Potenzial.

Der virtuelle Kassenbereich ist ein zentraler Faktor im Onlinehandel. An diesem Nadelöhr scheitern zahlreiche Einkäufe. Die Produkte landen im Warenkorb, aber gekauft wird trotzdem nicht. Der Grund für diese hohe Abbruchquote sind zu aufwendige und zu komplizierte Prozesse rund um den Bezahlvorgang.

Intuitive Lösung

„Beim Einkaufen im Internet nimmt der Bezahlvorgang nach wie vor eine wichtige Rolle ein. Kunden wünschen sich ein übersichtliches, einfaches und intuitives Check-out und legen viel Wert auf Sicherheit und eine breite Auswahl an Zahlungsarten“, sagt Christian Richter, Marketingmanager bei apotheke.at. Zur Lösung dieser Anforderungen und zur Behebung der Kaufabbrüche hat nun das Payment-Unternehmen Klarna mit „Klarna Checkout“ eine Lösung in Österreich vorgestellt. Nach ihrer ersten Anmeldung mit allen sicherheitsrelevanten Informationen, müssen Kunden bei folgenden Einkäufen nur noch ihre E-Mail-Adresse und Postleitzahl angeben und der Einkauf wird per Rechnung bezahlt. „Klarna Checkout kombiniert alle gängigen Anforderungen. Das belegen bei uns auch die Zahlen, bei denen wir für unseren österreichischen Shop eine Steigerung der Check-out-Conversion von 32 Prozent auf Desktops und um 42 Prozent auf mobilen Geräten verzeichnen konnten“, sagt Richter von apotheke.at.

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