Posted on 06/02/2016 at 09:30

Schienbeinschutz aus dem 3D-Drucker

Schienbeinschutz aus dem 3D-Drucker ©ZWEIKAMPF

Kurier

E-Commerce. Innovativ gefertigte Schienbeinschoner für Fußballspieler als Online-Produkt 

Aus einer Idee am Fußballfeld entstand der erste 3D-gedruckte Schienbeinschoner der Welt. Das Besondere am Zweikampf Schienbeinschoner, ein Produkt von Bernstein Innovation: Er wurde erfunden, kreiert und produziert in Österreich und ihn gibt es bei Größe und Härtegrad des Inlays in drei Ausführungen. Zudem kann die Innenseite mit Nummer und Name bedruckt werden. Rund zwei Jahre dauerte es bis zur Serienfertigung. Dahinter steckt ein junges Team, das im Waldviertel eines der modernsten 3D-Druck-Zentren Europas betreibt und für verschiedene Unternehmen tätig ist. Seit Mai 2016 sind die Zweikampf Schienbeinschoner am Markt verfügbar, für den Verkauf wurde entsprechend des jungen Zielpublikums und mit Hilfe von Wirecard CEE ein Online-Shop eingerichtet. 

Benutzerfreundlich
Für den Start und Launch des Webshops galt es, ein Paket zu integrieren, das alle notwendigen Funktionen abdeckt und bei Wachstum kontinuierlich und einfach erweitert werden kann. „Uns war besonders wichtig, den Online-Shop so benutzerfreundlich wie möglich zu gestalten. Keiner hat Lust, nach Buttons zu suchen, hunderte Fragen zu beantworten und am Ende noch kompliziert zu bezahlen. Wir haben einen Partner gefunden, wo nicht nur individuelle Lösungen, sondern auch persönliche Beratung im Vordergrund steht", betont Jakob Schmied, CEO der Bernstein Innovation GmbH. Vor allem in der steigenden Nutzung von Smartphone und Tablet bei Online-Zahlungen wird großes Potenzial gesehen. Daher war es sehr wichtig, die Bezahlmethoden auch für diese Endgeräte zu optimieren, um Kaufabschlüsse nicht nur über den Desktop zu ermöglichen. Denn das Produkt findet am Fußballplatz Beachtung, also sollte der Kauf auch direkt vor Ort — sozusagen am Fußballfeld — funktionieren.

Moderne Kanäle
Diese Philosophie nutzt Bernstein Innovation auch für den Vertrieb. Deshalb werden speziell moderne Kanäle wie die Sozialen Medien genutzt, um den Online-Shop zu promoten. So wird neben Facebook auch ein Instagram- und Twitter-Account betrieben und in Zukunft wird es auch einen Snapchat-Account geben. Damit sollen Kunden auf einfache Weise Kontakt aufnehmen können und alle Anfragen so schnell wie möglich bearbeitet sowie rasch Rückmeldung gegeben werden. Die Erwartungshaltung ist groß: Durch den Online-Shop wird die Gruppe potenzieller Käufer größer als im stationären Handel. Auch öffnet man sich international und muss daher vieles bedenken, was zunächst nicht so klar war — angefangen bei den verfügbaren Sprachen, über steuerliche Themen bis hin zu logistischen Prozessen im Hintergrund. „Wir unterstützen junge, innovative Unternehmen dabei, ihre Ideen zu verwirklichen. Unser Angebot geht dabei über die klassische Payment-Dienstleistung hinaus. Unsere jahrelange Erfahrung im E-Commerce und unser breites Netzwerk an kompetenten Partnern bringt Start-ups den entscheidenden Wettbewerbsvorteil", erklärt Roland Toch, Managing Director von Wirecard CEE. 

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