Posted on 01/26/2016 at 15:00

Sicherheit vermitteln

economyaustria.at

Wird der Kunde in einem Onlineshop irritiert, etwa weil das Bezahlfenster als Pop-Up erscheint, reagiert er oft mit einem Kaufabbruch. Das kann vermieden werden.

Sicherheit sollte nicht nur objektiv hergestellt werden, sie sollte auch subjektiv erlebbar sein. Das gilt zumindest überall dort, wo Kunden ins Spiel kommen. So öffnet sich etwa bei vielen Onlineshops das Bezahlfenster als Pop-Up. Aus der Sicht des Kunden ist das eine Weiterleitung auf eine scheinbar fremde Seite. Wenn sich diese auch nicht in das Design des Shops einfügt, dann entsteht beim Kunden ein Gefühl von Unsicherheit. Die Folge: ein möglicher Kaufabbruch und verlorener Umsatz für den Händler.

Saubere Integration entscheidend
„Stolpersteine wie dieser können aber leicht vermieden werden“, sagt Roland Toch, Geschäftsführer von Wirecard CEE, „deshalb lohnt es sich, den Bezahlprozess immer wieder von Experten überprüfen zu lassen, um so mögliche Defizite zu identifizieren und anzupassen.“ Für Toch ist die saubere Integration der Bezahlfunktion in den Webshop entscheidend. Eine einfache, sichere und optisch ansprechende Möglichkeit zur Zahlung erleichtert nicht nur den Bezahlvorgang selbst, sie vermittelt dem Kunden auch Sicherheit, sie zeigt, dass sich seine persönlichen Daten in guten Händen befinden.

Erfahrener Partner
Auf die Unterstützung eines erfahrenen Partners zurückzugreifen ist dabei in den meisten Fällen die beste Entscheidung, denn die nutzerfreundliche Gestaltung des Bezahlprozesses ist das Um und Auf für den Erfolg des Internetgeschäfts. So rentiert sich das Outsourcing an Spezialisten durch verbesserte Qualität und Usability des Shops schnell. Die gesteigerte Kundenzufriedenheit führt zu höheren Umsätzen, wodurch sich die Kosten für eine saubere Integration wieder schnell bezahlt machen.

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