Posted on 11/09/2015 at 14:57

Unternehmen können mit innovativen Technologien punkten

Wirtschaftsblatt

Innovation wird oft nur mit neuen Technologien gleichgesetzt. Dabei sind Innovationen für alle Branchen und Unternehmensgrößen relevant. Sie sind wichtig für Wachstum oder für die Konsolidierung und Optimierung überholter Strukturen.

Ein Unternehmen, bei dem beide Punkte gleichzeitig adressiert werden sollen, ist Hirsch-Armbänder. Das Unternehmen wurde bereits im 18. Jahrhundert gegründet, der Geschäftserfolg allerdings gründet sich auf Innovationen: wie die Entwicklung von wasserfestem Leder oder klinischen Systemen zur Vermeidung von Lederallergien.

Als Hauptlieferant der Schweizer Luxusuhrenindustrie international tätig, musste Hirsch nun die IT-Infrastruktur erneuern. Gewünscht war mehr Flexibilität, weniger Betreuungsaufwand sowie die Abbildung des steigenden Mobilitätsgrades und eine generelle Verbesserung der gesamten Kommunikation.

Flexible Lösung. Kapsch Business Com wurde mit der technischen Standardisierung der Arbeitsplätze beauftragt und implementierte auf Basis einer flexibel erweiterbaren VMware-Infrastruktur eine Citrix-Lösung, in die etwa die automatische Konfiguration bei Inbetriebnahme neuer Clients inkludiert ist. "Wir haben schon davor einige Projekte mit Kapsch Business Com realisiert. Die uns präsentierte Lösung war auch in diesem Fall wieder sehr überzeugend, was Kompetenz, Preis-Leistungs-Verhältnis und operative Umsetzung betrifft",so Gerald Piskernig, IT-Leiter bei Hirsch-Armbändern.

Ein Segment, in dem Innovation sozusagen automatisiert durch viele Kundenkontakte und-bedürfnisse passiert, ist die Reisebranche. Umso mehr, wenn eine junge Zielgruppen angesprochen werden. Für Splashline-einen Veranstalter von Event-und Partyreisen-ist die hohe Affinität zu Internet, sozialen Medien und einer rasant steigenden Mobilität der Kunden Herausforderung und Auftrag zugleich. Splashline verzeichnet mehr als 50 Prozent mobile Zugriffe auf die Website. Um nun neben der Desktop-Buchung auch einen mobilen Buchungs-und Bezahlprozess anbieten zu können, wechselte Splashline von der Wirecard-Check-out-Lösung zu einer Wirecard-Seamless-Lösung. Vorgabe war, dass die nötigen Informationen bereits vor Buchungsstart ersichtlich sind sowie eine zukunftssichere Flexibilität zur Einbindung neuer Bezahlarten.

"Im Gegensatz zum stationären Geschäft genügen online drei Klicks und der Kunde ist für immer verloren. Es ist daher immens wichtig, dass ein Internet-Shop technisch zu hundert Prozent funktioniert, dass der Kaufprozess klar und einfach ist und der Shop die Erwartungen des Kunden erfüllt",sagt Dietmar Tunkel, Splashline-Chef.

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