Case study

Alles begann mit dem Vorhaben, die neue Wohnung möglichst kostenschonend einzurichten. Dabei wollte Alexander Mann, Gründer und CEO von the thinKing GmbH nicht auf Individualität, Stil und umweltfreundliche Materialien verzichten. So wurde die Idee geboren, kostengünstige Möbel aus Karton selbst herzustellen, die nun auf der Online-Plattform www.thethinking.com verfügbar sind. Gemeinsam mit einem Team aus Querdenkern und kreativen Köpfen wurde als erstes, serienmäßig produziertes Möbelstück der Hocker thinSeat kreiert. Die extrem stabile und dabei superleichte Konstruktion lässt sich in wenigen Schritten und ohne Werkzeug oder Klebstoff montieren.

Posted on 04.08.2016 at 10:00

Selbst kreiertes Königreich aus Karton

the thinKing

Die Herausforderung

Heutzutage stellt es eine große Herausforderung dar, aus der Masse heraus zu stechen, etwas zu bieten, was sonst keiner hat und auch gefunden zu werden. Zu Beginn war auch die Zeit ein wesentlicher Faktor, der schwer einzuschätzen war. Der Marktstart musste einige Male verschoben werden, da es länger dauerte als man dachte. Gut Ding braucht eben Weile. Die Chancen in diesem Business sind aber riesig, vor allem wenn man die neuen Technologien wie etwa Virtual- und Augmented Reality nutzt.

Der Konfigurator

Ab sofort kann jeder einen thinSeat ganz nach seinen Vorstellungen und Wünschen mittels Online Design-Konfigurator selbst gestalten. Der personalisierte thinSeat ist nicht nur als Unikat im heimischen Wohnzimmer ein echter Hingucker, sondern auch die perfekte Branding-Möglichkeit für Unternehmen, beispielsweise bei Messe-Auftritten. Im eigenen Onlineshop sieht Mann enormes Potenzial. Wenn man am Puls der Zeit ist und außergewöhnliche Produkte anbietet, sind die Chancen riesig.

Welche Kanäle nutzt the thinKing zur Bewerbung

Derzeit erfolgt die Promotion primär über Printmedien und Social Media. Den größten Werbeeffekt erzielt man auf Messen, aber auch bei Veranstaltungen von bestehenden Kunden, wenn man die Möbel direkt in den Händen halten kann.
Newsletter verwendet das Unternehmen derzeit noch nicht, wird aber für die Zukunft angedacht.  Eigene Kundenkarten wird es keine geben, da man fest davon überzeugt ist, dass das Smartphone die klassische Brieftasche ablösen wird. Möglicherweise wird es später dann eine virtuelle Kundenkarte geben.

Die Zusammenarbeit mit Wirecard CEE

Die Bezahllösung von Wirecard CEE bietet eine enorme Arbeitserleichterung beim Betrieb des Onlineshops. Mit nur einem Klick können alle Zahlungen und Transaktionen ausgelesen und etwa an den Steuerberater weitergeleitet werden. Somit bleibt mehr Zeit für das Wesentliche: Das Entwerfen außergewöhnlicher Möbel!

Kundenservice

Kundenservice steht bei thinKing an erster Stelle. Das Unternehmen versucht innerhalb eines Tages auf Fragen oder Anregungen zu reagieren. Ein Wunschprojekt ist ein Live-Chat für die Kunden.

Die Zukunft

Prototypen für neue Produkte stehen bereits parat. Und das Königreich von the thinKing soll weiter wachsen. „Wir planen als nächstes den Eintritt in den slowenischen Markt. Wenn alles klappt, steht der Eroberung Europas nichts mehr im Weg“, ist Alexander Mann optimistisch.

Interview geführt mit Alexander Mann, Gründer und CEO