Registrierkassenpflicht in Österreich ab 01.01.2016

Wie wäre es mit einer mobilen Lösung?

Anstatt in eine herkömmlich Registrierkasse zu investieren, empfiehlt es sich jetzt schon an eine mobile Lösung zu denken. So kann zum Beispiel ein Registrierkassensystem auch per App auf einem Tablet installiert werden. Diese Variante ist kostengünstiger als die herkömmliche Registrierkasse und bietet zusätzliche Vorteile wie zum Beispiel die Integration eines Kundenbindungs-programmes.

Um Bar- oder Kreditkartenzahlungen immer und überall akzeptieren zu können, setzen Händler zusätzlich auf mPOS, das mobile Terminal von Wirecard CEE. Es ist kein statisches Bezahlterminal mehr notwendig – das Smartphone oder Tablet wird zur Kasse. 

Die Bedienung ist leicht und intuitiv, darüber hinaus lässt sich die mPOS-Applikation in bestehende Apps integrieren. Eine Schnittstelle zu Kundenbindungs- wie auch Buchhaltungs-programmen kann ebenfalls eingerichtet werden. Kompetenter und unterstützender Partner diesbezüglich ist Michael Mischu von Mischu und Parnter. Sein Portfolio umfasst alle Lösungen von der Software für das mobile Endgerät, den Drucker wie auch die Buchhaltungsschnittstelle, Schulung und Wartung.

Zudem hat jedes Unternehmen die Möglichkeit um eine Förderung in der Höhe von € 200 für die Anschaffung bzw. Umrüstung anzusuchen.

Mit mPOS erfüllt Wirecard CEE natürlich alle Anforderungen des Payment Card Industry Data Security Standard (PCI). Zudem werden alle Kartendaten direkt im Lesegerät verschlüsselt.

Fakten - Registrierkassenpflicht

  • Allgemein

    Die Bareinnahmen müssen mit einer Registrierkasse erfasst (die der aktuellen Kassenrichtlinie entspricht) und Belege ausgestellt werden.

  • Wen betrifft’s

    Die Registrierkassenpflicht gilt für Unternehmen, deren Barumsätze pro Jahr mehr € 7.500 betragen und ein Gesamtjahresumsatz von mehr als € 15.000 erzielt wird.

  • Definition „Barumsätze“

    Umsätze, die mit Bargeld, Kredit- oder Bankomatkarte oder mittels Smartphone, PayLife Quick oder Barschecks getätigt werden. Zahlungen mittels Erlagschein und E-Banking gehören nicht dazu.

  • Berufsgruppen

    Beispiele: Physiotherapeuten, Psychotherapeuten, Ärzte, Rechtsanwälte, Gastronomie- und Hotelbetriebe, Masseure, Notare u.a. Mehr Informationen dazu finden Sie beim Bundesministerium für Finanzen (bmf).

  • Förderung

    Jedes Unternehmen hat die Möglichkeit eine Förderung in der Höhe von € 200 für die Anschaffung bzw. Umrüstung über die jährliche Steuererklärung zu beantragen. Zudem gilt eine unbegrenzte Absetzbarkeit der Kosten im Anschaffungsjahr.